Rütlischwur 2008
Der 1. August naht und mit ihm auch die Frage, wie mit dem Schweizer Volksepos rund um die Bundsgründung 1291 umgegangen werden soll. Der im Frühling dieses Jahres gegründete Waldstätterbund (http://www.waldstätterbund.ch) liefert mit seinem neuesten Werk eine mehr als interessante Antwort. Der Film „Rütlischwur 2008 – Freiheit damals wie heute!“ versteht alt Überliefertem eine zeitgemässe Bedeutung zu zumessen. Doch seht selbst:
Vertonter Filmtext:
In atemberaubender Schönheit liegt sie da, unsere Heimat, die Schweiz. Ob uns der See, ob uns die Berge scheiden, so sind wir doch eines Stammes, sind wir doch eines Blutes, und eine Heimat ist’s, aus der wir ziehn. Immer wieder war unser Volk bedroht von Knechtschaft und Tyrannei, doch war der Glaube an Freiheit stets grösser und mächtiger als all die fremden Heerscharen und das fremde Joch unter welches man uns zu zwingen versuchte. Für eben dieses Verlangen nach Selbstbestimmung steht damals wie heute die Heilige Wiese am Ufer des Vierwaldstättersees, das Rütli.
Wie unsere Väter ziehen auch wir zur heiligen Stätte um der Knechtschaft zu wehren. Obschon die Tyrannen von Heute weder Schild noch Schwert tragen, so wird uns doch Gewalt angetan. Unser Volk findet sich in grösster Not. In geistiger Umnachtung, der alten Bräuche, Sitten und Wissen beraubt, soll es klein gehalten werden. Immer mehr verlieren wir der Ahnen Kraft und werden unserer Triebe beschnitten. Frei wie unsere Väter waren, sind wir schon längst nicht mehr, doch lodert in uns noch immer das selbe Feuer. Die Glut unserer Herzen, entfacht den Freiheitsdrang wie eine Flamme der Höh empor.Denn eines sei gesagt: Euer Walten hat ein Ende, wir dulden keine Gewalt mehr, denn wir sind freie Menschen, freie Schweizer! Eine Grenze hat Tyrannenmacht: Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, Wenn unerträglich wird die Last – greift er hinauf getrosten Mutes in den Himmel und holt herunter seine ew’gen Rechte, die droben hangen, unveräusserlich und unzerbrechlich wie die Sterne selbst.
Wir stiften keinen neuen Bund, es ist ein uralt Bündnis nur von Väter Zeit, das wir erneuern! Wehret, Eidgenossen! Wehret dem Übel der Zeit, wehret eigener Gleichgültigkeit.
Schutz von ungeborenem Leben!
Durchschnittlich 10′000 Abtreibungen im Jahr belegen: Das Töten von Ungeborenen geniesst gesellschaftliche Akzeptanz und wird als gängige Lösung angesehen. Eine Lösung, welche die das Eigeninteresse der Frau nach grösstmöglicher Entscheidungsfreiheit über das Gut des Lebens stellt. Selbstverständlich ist jedoch Abtreibung nicht gleich Abtreibung. Unter bestimmten medizinisch bedingten Voraussetzungen oder Fällen von Vergewaltigungen (insbesondere bei Inzesthandlungen), kann eine Abtreibung durchaus als berechtigt gelten. Geht es jedoch einzig darum, die egozentrischen Interessen von Mutter und Vater zu schützen, so handelt es sich bei der Tötung von ungeborenem Leben um nichts anderes als um Mord!
Ereignisreicher 1. Mai
Sowohl in der Schweiz wie auch im benachbarten Land der Deutschen, gelang es der nationalen Opposition zumindest teilweise, den lange von Internationalen vereinnahmten Tag der Arbeit für sich und ihre Anliegen zurück zu erobern.
In der Schweiz führte die PNOS (Partei National Orientierter Schweizer) erstmals eine 1. Mai Kundgebung dieser Grössenordnung durch. Rund 150 bis 200 Aktivisten versammelten sich in Fribourg um ihrer Forderung nach einer gerechten Wirtschaftsordnung auf die Strasse zu Tragen. Dazu folgender Filmbeitrag:
Nicht ganz so überschaubar und ruhig verlief der Tag der Arbeit in vielen Städten Deutschlands. Insbesondere in Cottbus und Hamburg jedoch auch in weiteren Dörfern und Städten zogen nationale zu tausenden auf die Strasse. Ein Beispiel aus Cottbus
Eine Gesellschaft unter Generalverdacht
Ein Beitrag zur Problematik der Vorratsdatenspeicherung
Gib mir die Welt plus 5 Prozent
Der Zins, die Unzulänglichkeit unseres Geldwesens

Im Folgenden eine Produktion der „Neue Impulse e.V.“ In rund 50 minütiger Filmdauer, werden die grundlegenden Prozesse, Ursachen und Folgen des westlichen Geldwesens auf eine leicht verständliche Art und Weise aufgezeigt und erläutert. Anders als die „Neue Impulse e.V.“ bezeichnen wir die Unzulänglichkeiten in unserem Geldwesen jedoch nicht als Fehler im System, sondern sind der Überzeugung, dass das System an sich der Fehler ist.
Weitere Informationen und Materialien auf neueimpulse.org