Schutz von ungeborenem Leben!
Durchschnittlich 10′000 Abtreibungen im Jahr belegen: Das Töten von Ungeborenen geniesst gesellschaftliche Akzeptanz und wird als gängige Lösung angesehen. Eine Lösung, welche die das Eigeninteresse der Frau nach grösstmöglicher Entscheidungsfreiheit über das Gut des Lebens stellt. Selbstverständlich ist jedoch Abtreibung nicht gleich Abtreibung. Unter bestimmten medizinisch bedingten Voraussetzungen oder Fällen von Vergewaltigungen (insbesondere bei Inzesthandlungen), kann eine Abtreibung durchaus als berechtigt gelten. Geht es jedoch einzig darum, die egozentrischen Interessen von Mutter und Vater zu schützen, so handelt es sich bei der Tötung von ungeborenem Leben um nichts anderes als um Mord!
Ereignisreicher 1. Mai
Sowohl in der Schweiz wie auch im benachbarten Land der Deutschen, gelang es der nationalen Opposition zumindest teilweise, den lange von Internationalen vereinnahmten Tag der Arbeit für sich und ihre Anliegen zurück zu erobern.
In der Schweiz führte die PNOS (Partei National Orientierter Schweizer) erstmals eine 1. Mai Kundgebung dieser Grössenordnung durch. Rund 150 bis 200 Aktivisten versammelten sich in Fribourg um ihrer Forderung nach einer gerechten Wirtschaftsordnung auf die Strasse zu Tragen. Dazu folgender Filmbeitrag:
Nicht ganz so überschaubar und ruhig verlief der Tag der Arbeit in vielen Städten Deutschlands. Insbesondere in Cottbus und Hamburg jedoch auch in weiteren Dörfern und Städten zogen nationale zu tausenden auf die Strasse. Ein Beispiel aus Cottbus